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Das Kameramuseum umfasst zur Zeit 447 Exponate mit 3'443 Bildern (Ø 7,70 Bilder/Exponat).
Letzter Kommentar
Von: Matt am: 25.08.2010 zu Zeiss Ikon Symbolica II 10.0635Das war meine erste Kamera, die ich 1977 als Erbstück geschenkt bekam! Ich habe die heute noch bei mir im Schrank stehen
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Letzter Zugang: Richard Verascope F 40 (1938)Am meisten gesehen
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Copyright
Leider ist es wiederholt dazu gekommen, dass Fotos aus der vorliegenden Website als Bilder für Auktionen verwendet wurden. Das ist natürlich nicht gestattet. Die Aufnahmen auf www.kameramuseum.ch sind Eigentum von Theo Ochsenbein, Rüfenacht, und unterliegen den Copyright-Bestimmungen des Urheberrechts. Bisher stand ein entsprechender Vermerk lediglich im Impressum und konnte leicht übersehen werden. Deshalb weisen wir hier ausdrücklich darauf hin. Besten Dank, dass Sie sich daran halten.
Herzlich willkommen
Das virtuelle Kameramuseum soll zum Stöbern einladen und Ihnen
die Möglichkeit geben, sich an den Erzeugnissen menschlichen Erfindergeists
im Bereich der Fotografie zu erfreuen.
Eines ist sicher: Das Museum wird wohl nie vollständig sein. Allein
im deutschsprachigen Raum gibt es Zehntausende von produzierten Kameras
und jede hätte einen Platz hier verdient. Deshalb laden wir Sie
ein, sich an der Entwicklung zu beteiligen. Näheres erfahren Sie
auf der Seite "Mitmachen".
Ihre Kamera muss dabei keinesfalls ein aussergewöhnliches, seltenes, antikes Sammlerexemplar sein - nein, auch Ihre Alltagskamera ist der Erwähnung wert.
Das ZIEL dieser Website ist, eines der umfassendsten, deutschsprachigen Nachschlagewerke zu Kameras und Zubehör zu werden. Zugegeben, ein ehrgeiziges Ziel. Aber mit Ihrer Hilfe ist das zu schaffen.
IHRE RÜCKMELDUNG
Über Ihr Feedback würden wir uns sehr freuen!
Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik zum Kameramuseum oder bei
einer Kamerabeschreibung Unstimmigkeiten festgestellt haben, verwenden
Sie bitte unser Feedback-Formular, um uns Ihre Nachricht zukommen zu
lassen. Danke!
Bitte beachten Sie: Das Kameramuseum ist ein Nachschlagewerk und KEINE Tauschbörse oder Auktion. Die hier gezeigten Kameras befinden sich in Privatbesitz und es wird nicht bekanntgegeben, wer der jeweilige Besitzer ist.
WEITERSAGEN
Helfen Sie uns, bekannter zu werden, indem Sie die Seite WWW.KAMERAMUSEUM.CH Ihren Freunden, Verwandten und Bekannten weiterempfehlen.
Wenn Sie eine Website besitzen, würden wir uns über einen Link
sehr freuen. Ein entsprechendes Banner können Sie nachstehend herunterladen:
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Der Link dazu sieht wie folgt aus:
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a href="http://www.kameramuseum.ch" target="_blank">Das
virtuelle Kameramuseum </a>
Zur Geschichte der Fotografie
Seit Jahrhunderten beschäftigt sich der Mensch damit, Bilder in
verschiedenster Weise einzufangen.
13. Jahrhundert: Camera Obscura
Schon im frühen Mittelalter wurde ein verdunkelter Raum mit einem
kleinen Loch in der Seitenwand dazu benutzt, Bilder auf die gegenüberliegende
Seite zu projizieren. Leonardo da Vinci untersuchte dieses Prinzip und
fand heraus, dass es der Funktionsweise unseres Auges sehr nahe kam.
16.-17. Jahrhundert: Die Linse
Durch die Erfindung der Linse konnte das eingefangene Bild wesentlich
sch ärfer und klarer dargestellt werden.
18. Jahrhundert: Laterna magica und Dioramen
Mit der Laterna magica konnten auf Folien gemalte Bilder projiziert
werden. Dioramen bestanden aus durchscheinenden Bildern, bei denen
durch Lichteffekte Tageszeiten und Bewegung vorgetäuscht werden
konnten. Chemiker wie Humphry Davy begannen bereits, lichtempfindliche
Stoffe zu untersuchen und nach Fixiermitteln zu suchen.
19. Jahrhundert: Die frühen Vorfahren
1826 gelang es Joseph Nicéphore Niépce die erste Fotografie
herzustellen.

1837 benutzte Louis Jacques Mandé Daguerre ein besseres Verfahren, das auf der Entwicklung der Fotos mit Hilfe von Quecksilber-Dämpfen und anschließender Fixierung in einer heißen Kochsalzlösung oder einer normal temperierten Natriumthiosulfatlösung beruhte. Die auf diese Weise hergestellten Bilder, allesamt Unikate auf versilberten Kupferplatten, nannte man Daguerreotypien. Bereits 1835 erfand der Engländer William Fox Talbot das Negativ-Positiv-Verfahren. Auch heute werden noch manche der historischen Verfahren als Edeldruckverfahren in der Bildenden Kunst und k ünstlerischen Fotografie verwendet.
20. Jahrhundert: Rasante Entwicklung
Mit der Erfindung des Rollfilms und den für den Normalverbraucher
erschwinglichen Fotoausrüstungen wurde die Fotografie zum "Volkssport".
Milliarden von Bildern müssen entstanden sein und Abermillionen
von Fotoapparaten wurden verkauft. Ende des 20. Jahrhunderts begann die
Digitalfotografie ihren Einzug zu halten.
21. Jahrhundert: Was kommt noch?
Die weitere Entwicklung ist noch nicht abzusehen. Immer neue Speicherverfahren
werden entwickelt, die Kameratechnik verändert sich mit den neuesten
Erfindungen in der Mikrotechnologie. Lassen wir uns überraschen...
Viel Vergnügen beim Stöbern!
Der Rundgang beginnt hier ==>
